Adieu Herr Muffin

von Ulf Nilsson 

Ein poetisches und musikalisches Theaterstück über das Sterben und über das Leben davor

ab 5 Jahren


Spiel: Sönke Franz, Kian Pourian, Julia Solórzano

Regie: Joachim Heine-Ahne

Ausstattung: Maren Lepping, Alexander Tripitsis

Musik: Katja Heiser, Sönke Franz, Kian Pourian

Dramaturgie: Sabine Stein

 

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Adieu Herr Muffin

Inhalt

Herr Muffin ist schon fast sieben. Er wohnt in einem umgedrehten Karton, der aussieht, wie ein Haus. Vor dem Haus steht ein Briefkasten aus Pappe.

Herr Muffin liebt es, Mandeln zu essen und in aller Ruhe nachzudenken.

Und er wird bald sterben. Lisa weiß das. Sie schreibt ihm Briefe, die er auffrisst.

Lisa macht sich Gedanken über das, was sein wird. Was passiert, wenn jemand stirbt? Wie verabschiedet man sich? Darf man bei einer Beerdigung lachen?

Welche Lieder singt man und soll man etwas zu essen mit in das Grab legen?

Herr Muffin erinnert sich lieber an das, was war und blickt zurück auf sein Leben –

ein langes schönes Meerschweinleben...

Pressestimme

"Eine Inszenierung, die durchaus Leichtigkeit atmet, dem Ernst des Themas Tod aber nicht durch Flucht in die Belanglosigkeit oder gar Albernheit ausweicht."

Hildesheimer Allgemeinen Zeitung

 

 

"eine ganz und gar undogmatische, unbelastete Auseinandersetzung mit dem Tod, mit Rückblenden auf Episoden aus einem doch offenbar glücklichen Meerschweinleben."

Hildesheimer Allgemeinen Zeitung

 

 

“Joachim Ahnes Inszenierung für Kinder von vier bis acht Jahren geht mit viel Musik und Poesie ein schweres Thema leichtfüßig an, ohne dabei ins Naive, Alberne oder Kitschige zu verfallen.”

Hannoversche Allgemeine Zeitung